
Implantate verbessern erheblich den Halt, die Stabilität und die Kaufunktion von herausnehmbarem Ersatz. Außerdem kann das Beschleifen gesunder Nachbarzähne vermieden werden. Dadurch wird gesunde Zahnsubstanz geschont.

Wir sorgen für eine gründliche Reinigung der Zahnfleischtaschen, um Bakterien zu entfernen und Schäden vorzubeugen. Fortgeschrittene Fälle erfordern medikamentöse Therapien, um die Gesundheit des Zahnfleisches und der umliegenden Strukturen wiederherzustellen.

Das ist die Kunst, Ihr Lächeln nicht nur gesund, sondern auch optisch ansprechend zu gestalten. Wir bringen Ihre Zähne in Form, gleichen Farbe und Ausrichtung an, so dass sie natürlich schön aussehen. Als Verfahren setzen wir z.B. Bleaching, Veneers oder Spangen-Behandlungen ein.

In regelmäßigen Untersuchungen und professionellen Reinigungen entfernen wir Zahnbelag und Zahnstein, der sich mit der täglichen Zahnpflege allein nicht beseitigen lässt. Darüber hinaus geben wir individuelle Empfehlungen zur Mundhygiene und beraten bei Risikofaktoren.

Schmerzen im Kiefergelenk, Knacken oder verspannte Kaumuskeln? Wir suchen die Ursache und behandeln mit computergestützter Vermessung (DIR®-System) und individueller Schienentherapie.

Atemaussetzer im Schlaf belasten den ganzen Körper. Eine Unterkieferprotrusionsschiene kann helfen, die Atemwege nachts offen zu halten.
Bicon-Implantate gibt es ab 5 mm Länge. Ein aufwendiger Knochenaufbau oder Sinuslift lässt sich damit häufig vermeiden.
Weil weniger tief in den Knochen gearbeitet wird, ist der Eingriff kleiner und bleibt auf Abstand zu Nerven und Kieferhöhle.
Entfällt der Knochenaufbau, entfallen auch ein zusätzlicher Eingriff und dessen Heilungszeit. Meist sind Sie schnell wieder im Alltag.
Implantat und Aufbau sind über eine konische Steckverbindung fest verbunden. Es gibt keine Halteschraube, die sich lockern kann.
Im Oberkiefer liegt über den Backenzähnen die Kieferhöhle. Ist darunter nur noch wenig Knochen vorhanden, kann der Boden der Kieferhöhle beim Setzen des Implantats durch das Bohrloch hindurch behutsam angehoben und mit Knochenersatzmaterial unterfüttert werden: der interne Sinuslift. Ein seitlicher Zugang zur Kieferhöhle wie beim klassischen (externen) Sinuslift ist dafür nicht nötig.
Zusammen mit einem Kurzimplantat lassen sich Knochenaufbau und Implantation so häufig in einem einzigen, kleinen Eingriff verbinden. Die Röntgenbilder zeigen einen solchen Fall über zwölf Jahre.
Röntgenbilder: © Bicon, Fallbericht „Twelve-Year Radiographic Follow Up of a 6.0 x 5.0mm Bicon SHORT® Implant with an Internal Sinus Lift“
25 Jahre Erfahrung in der Implantologie: Dr. Leila Elam setzt seit 25 Jahren Implantate, sowohl konventionelle Implantate als auch Bicon-Kurzimplantate. So können wir für jede Ausgangssituation das passende System wählen. Ob ein Kurzimplantat für Sie infrage kommt, klären wir nach einer gründlichen Untersuchung in einem persönlichen Beratungsgespräch.
Die Schienen bestehen aus klarem Kunststoff. Im Gespräch fallen sie meist kaum auf.
Zum Essen und Zähneputzen nehmen Sie die Schienen heraus. Ihre gewohnte Mundhygiene bleibt möglich.
Etwa alle ein bis zwei Wochen wechseln Sie zur nächsten Schiene. Jede bewegt die Zähne ein kleines Stück weiter.
Keine festsitzenden Brackets und Drähte, die an Lippen oder Wangen reiben können.
Aligner eignen sich vor allem für leichte bis mittelschwere Zahnfehlstellungen. Wie lange die Behandlung dauert, hängt vom Ausgangsbefund ab, häufig sind es einige Monate.
Bei Erwachsenen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht. Die voraussichtlichen Kosten besprechen wir vorab mit Ihnen.
Für eine Zahnkorrektur ist man nie zu alt: Bei unserer ältesten Patientin haben wir die Zähne im Oberkiefer mit einer festsitzenden Zahnspange (Multiband) ausgerichtet. Die Brackets saßen dabei auf der Innenseite der Zähne und waren von außen nicht zu sehen. Der vorstehende Schneidezahn steht danach wieder in der Reihe, die Lücke ist geschlossen.
Vergleichbare Korrekturen sind in vielen Fällen auch mit Alignern möglich. Welche Methode für Sie infrage kommt, hängt von Ihrem Befund ab.
Fotos mit Einwilligung der Patientin. Jedes Behandlungsergebnis ist individuell.
Bei einer CMD arbeiten Zähne, Kaumuskeln und Kiefergelenke nicht mehr harmonisch zusammen. Auslöser sind häufig störende Zahnkontakte, nicht passender Zahnersatz, Verletzungen, Haltungsprobleme oder Stress, der sich nachts durch Pressen und Knirschen entlädt. Oft kommen mehrere Ursachen zusammen.
DIR® steht für „Dynamic Intraoral Registration“, ein computergestütztes Messverfahren. Mithilfe eines Sensors im Mund werden die frei ausgeführten Bewegungen Ihres Unterkiefers aufgezeichnet und ausgewertet. Daraus ermitteln wir die entspannte, natürliche Lage Ihres Unterkiefers zum Oberkiefer, ohne Ihren Kiefer von Hand in eine Position zu führen.
Auf Grundlage der Messung fertigen wir eine individuelle Aufbissschiene an. Sie entlastet Kiefergelenke und Kaumuskulatur und schützt die Zähne vor Abrieb durch Knirschen. In Kontrollterminen passen wir die Schiene an und messen bei Bedarf nach. Ist die beschwerdefreie Bisslage gefunden, kann sie später auch dauerhaft mit Zahnersatz umgesetzt werden.
Rufen Sie uns an unter 02841 54240. Bei akuten Kiefer- oder Zahnschmerzen bemühen wir uns um einen kurzfristigen Termin.
Zu den Kosten: Eine Funktionsdiagnostik übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht. Für die Schienentherapie fällt eine Zuzahlung für den Gesichtsbogen an. Damit übertragen wir die Lage Ihres Oberkiefers zu den Kiefergelenken exakt auf die Schiene. Die Kosten besprechen wir vorab mit Ihnen.
Im Schlaf erschlafft die Muskulatur im Rachen. Zunge und Gaumen können die Atemwege dann so stark verengen, dass die Atmung immer wieder aussetzt. Der Körper wird mit zu wenig Sauerstoff versorgt und schreckt kurz auf, oft ohne dass man es bemerkt. Unbehandelt kann das auf Dauer Herz und Kreislauf belasten.
Die Schiene besteht aus zwei individuell angepassten Teilen für Ober- und Unterkiefer. Sie hält den Unterkiefer im Schlaf leicht nach vorn. Dadurch rutscht die Zunge nicht nach hinten, und die Atemwege bleiben weiter offen. Die Vorschubposition lässt sich schrittweise einstellen. Die Schiene ist klein, leise, braucht keinen Strom und passt in jedes Reisegepäck.
Seit 2022 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Unterkieferprotrusionsschiene bei obstruktiver Schlafapnoe, wenn eine Überdrucktherapie (CPAP-Maske) nicht erfolgreich durchgeführt werden kann. Voraussetzung sind Diagnose und Überweisung durch einen schlafmedizinisch qualifizierten Arzt.
Bei Schnarchen ohne Atemaussetzer ist die Schiene eine Privatleistung. Wir beraten Sie gern.


